Gründung des Bürgervereins Heimersdorf macht Fortschritte- Aktive Unterstützer gesucht

Liebe Mitwirkende zur Vorbereitung der Gründung eines Bürgervereins für Heimersdorf …
….weitere Unterstützer sind jederzeit herzlich Willkommen und werden noch gesucht!
In der Anlage befinden sich – wie angekündigt – einige förmliche Beratungsvorlagen – mit der Bitte um Kenntnisnahme und zugleich als Anregung für unsere kommenden Beratungen. Wann diese sein werden steht natürlich noch nicht fest – aber vor Weihnachten sollte es dann doch schon sein. Ich habe vorab schon die Zusage erhalten, dass wir wieder im Siedlerheim Nettesheimer Straße werden tagen dürfen. In  Abstimmung und gemeinsam mit Herrn Paproth klären wir die Terminierung möglichst zeitnah – Sie erhalten dann Bescheid.
Zu den Anlagen ( alle keine Vorgaben sondern Entwürfe als Vorschläge ) :
Natürlich habe ich mir vorab etliche Satzungen von Kölner Bürgervereinen angesehen – insofern flossen Textstellen aus „fremder Feder“ teils im Original, teils modifiziert und natürlich auch ergänzt in die Vorlage des Satzungsentwurfs ein.
Unsere Arbeit wird ja wieder ein Entwurf sein – nämlich für die Mitgliederversammlung, die diese beraten und beschließen wird müssen. Sie werden feststellen, dass ich in meinem Entwurf davon ausgehe, dass wir die Stadtteile Lindweiler und Seeberg-Süd in unseren BüV eindenken sollten. Mir ist bewusst, dass dies zu erörtern sein wird. Insbesondere historisch sind die 3 genannten Stadtteile ein gemeinsamer Bereich der „Neuen Stadt“ wie sie in den 60er Jahren konzipiert und um die bestehenden älteren Bereiche angelegt worden sind. Ähnlich handelt ja z.B. auch unsere Siedlergemeinschaft Volkhoven, in deren Räumlichkeiten wir zu Gast sein dürfen.
Die Anregung zum Modell des künftigen Vorstands basiert auf zunächst 7 Mitgliedern. Diese sollten dann auch schon die o.a. Bereiche des BüV repräsentieren. Hier muss es sich ausdrücklich zunächst nicht zwingend um jenen Vorstand handeln, der von der kommenden MV gewählt wird. Im 1. Schritt sollten dies die förmlichen Gründungsmitglieder sein, die den Verein als e.V. anmelden werden. Ich erlaube mir den persönlichen Wunsch, dass in der Struktur des Vorstandes die Älteren unter uns ( mich eingeschlossen *g* ) bereit sein sollten, den Jüngeren alsbald mitbestimmenden Raum zu lassen. Insofern sage ich für mich jetzt schon mal : meine Bereitschaft beim Aufbau mitzuwirken wird sicher nicht zu einem Dauermandat werden.
Um den vielfältigen Gemeinschaften im Bereich unseres BüV ein mitwirkendes Forum institutionell anzubieten, schlage ich einen Beirat mit beratender Stimme vor. Die Vereine oder Gruppierungen, die dies mittragen wollen, bestimmen selbst, wer sie dort vertritt.
Ohne finanzielle Unterstützung wird kein Verein auf Dauer bestehen können. Dazu der Vorschlag für eine Beitragsstaffel.
Die beigefügten Vorschläge dienen vor allem auch dem Zweck, möglichst konkret zu arbeiten und auf allgemeine oder sich ausdehnende Vorträge zu verzichten. Die künftige Arbeit wird zeigen, wie gut wir als BüV sein werden – und wie nah an den Bürgerinnen und Bürgern. Alle müssen gehört, beachtet, einbezogen und frei sein sich zu äußern. Aber kein BüV ist aus sich heraus die legitimierte Vertretung aller Bürgerinnen und Bürger. Diese Aufgabe ist vom Gesetzgeber den kommunalen Parlamenten vorbehalten, hier insbesondere der jeweils gewählten Bezirksvertretung. Aber ich bin mir sicher: wir werden uns Gehör verschaffen und unseren angestrebten Einfluß geltend machen.
Jetzt für die nächste Zeit aber erst einmal ein bisschen „Lesestoff“ und die Möglichkeit sich eigene Gedanken zu machen, damit wir möglichst bald starten können. Spätestens zum kommenden Frühjahr sollte unser BüV stehen und mit der 1. Mitgliederversammlung wäre dann ja das Startsignal gegeben.
Sofern Sie mich kontaktieren möchten, haben Sie ja jetzt meine auf den BüV bezogene Mail-Adresse, meine Tel. Nr. ist : 0221-9793207. Herrn Paproth erreichen Sie unter nc-paprotha@netcologne.de oder 0221-5907788.
Alles Gute jedem von Ihnen 🙂
Ihr
Dieter Höhnen